Berliner City Tax for the Arts – Kurzdossier der Heinrich-Böll-Stiftung

Die Weichenstellungen für die mittelfristige Kulturpolitik im Land Berlin gehen mit den Haushaltsberatungen 2014/2015 jetzt in die Endphase. Für die Berliner Kulturschaffenden, vor allem für die Freie Szene, ist die City Tax, bzw. die Hoffnung auf eine „City tax for the Arts“, ein zentraler Aspekt dieser Verhandlungen. Im September 2012 eröffneten die Heinrich-Böll-Stiftung und die Sophiensäle die öffentliche Debatte zur „City tax for the Arts“. In der Folge dieser Veranstaltung wurde an vielen Orten der Stadt weiter debattiert und gestritten. Als Handreichung für einen sachbezogenen Dialog in den kommenden entscheidenden Wochen hat die Heinrich-Böll-Stiftung den freien Journalisten Patrick Wildermann gebeten, in einem Kurzdossier die Chronologie dieser Diskussionen zusammen zu fassen, und einen Ausblick zu wagen.

Das Kurzdossier ist online unter:
www.boell.de/bildungkultur/kreativwirtschaft/kreativwirtschaft-city-tax-for-the-arts-berlin-18375.html